
Dafür stehe ich
Ich möchte, dass wir alle wieder mit Stolz und zu 100 % Babenhäuser sind. Egal, ob Kernstadt oder Ortsteil.
Dass Dinge vorangehen. Und dass wir gemeinsam etwas bewegen.
Was mir für Babenhausen wichtig ist
Ich wünsche mir ein Babenhausen, in dem von allen Seiten miteinander statt gegeneinander gearbeitet wird.
Eine Stadt, in der Dinge vorangehen, Ideen ernst genommen werden und mehr in Möglichkeiten als in Problemen gedacht wird. Mit Vernunft, Augenmaß und realistischen Lösungen.
Auch in schwierigen Zeiten bin ich überzeugt, dass man gemeinsam gute und vernünftige Lösungen finden kann.
Denn nicht alles muss teuer sein, um zweckmäßig und gut zu funktionieren.
Ich glaube fest daran, dass in unserem Babenhausen noch so viel mehr steckt.
Wirtschaft stärken
Babenhausen braucht wieder eine stärkere wirtschaftliche Perspektive.
Arbeitsplätze, Gewerbe und Investitionen entstehen nicht von allein — dafür muss sich eine Stadt aktiv einsetzen.
Ich bin überzeugt:
Gewerbeansiedlung muss Chefsache sein.
Wer sich für Babenhausen interessiert, sollte nicht wochenlang auf Antworten warten.
Mein Ziel ist ein persönlicher Erstkontakt innerhalb von maximal 72 Stunden — mit klaren Ansprechpartnern und einem direkten Austausch auf Augenhöhe.
Außerdem glaube ich, dass auch die Menschen in Babenhausen selbst dabei helfen können, neue Unternehmen und Arbeitsplätze in unsere Stadt zu bringen.
Wer Kontakte nutzt, Ideen einbringt oder aktiv dabei hilft, Babenhausen wirtschaftlich voranzubringen, verdient dafür Anerkennung und Wertschätzung.
Denn starke Unternehmen schaffen nicht nur Arbeitsplätze — sie entlasten langfristig auch die Bürger unserer Stadt.
Vernünftig mit Geld umgehen
Die finanziellen Herausforderungen werden in den kommenden Jahren nicht kleiner.
Gerade deshalb müssen Entscheidungen vernünftig, tragbar und langfristig sinnvoll sein.
Ich bin überzeugt:
Nicht alles muss teuer sein, um gut und zweckmäßig zu funktionieren.
Bevor Projekte unnötig kompliziert oder besonders prestigeträchtig geplant werden, sollte man auch schauen, welche Lösungen sich in anderen Kommunen bereits bewährt haben — gerade dann, wenn sie sinnvoll, praktikabel und wirtschaftlich umgesetzt wurden.
Denn am Ende stellt sich immer auch die Frage:
Belastet man die Bürger immer weiter mit höheren Kosten und Steuern —
oder versucht man zuerst, mit Vernunft, Augenmaß und pragmatischen Lösungen handlungsfähig zu bleiben?
Ich finde:
Wir sind bereits stark genug belastet.
Bürgernahe Lösungen finden
Babenhausen funktioniert nur dann gut, wenn von allen Seiten miteinander gearbeitet wird.
Dazu gehört für mich auch:
zuzuhören, erreichbar zu sein und Probleme frühzeitig ernst zu nehmen.
Ich möchte regelmäßige Bürgersprechstunden, mehr Transparenz bei laufenden Projekten und einen direkten Austausch — sowohl in der Kernstadt als auch in allen Ortsteilen.
Viele Themen entstehen direkt im Alltag der Menschen:
Verkehrssicherheit, unnötige Einschränkungen, Probleme rund um E-Scooter, illegale Müllentsorgung oder der Zustand öffentlicher Orte wie unserer Friedhöfe.
Genau dort braucht es Kommunikation, nachvollziehbare Entscheidungen und sichtbare Ergebnisse.
Konkrete Themen
Nicht alles lässt sich von heute auf morgen lösen.
Aber ich finde, dass viele Themen in Babenhausen klarer angesprochen werden müssen.
Hier finden Sie konkrete Themen, Ideen und Punkte, bei denen ich Verbesserungsbedarf sehe.
Anregungen und neue Themen aus dem Veranstaltungsformat „Zick hört zu“ möchte ich dabei laufend aufnehmen und ergänzen.
Gewerbeansiedlung ist Chefsache
Wir verlieren mit Conti einen wichtigen Wirtschaftsfaktor.
Deshalb reicht es nicht mehr, einfach nur abzuwarten und auf Anfragen zu
reagieren.
Ich bin der Meinung:
Gewerbeansiedlung muss Chefsache sein.
Wenn sich jemand für Babenhausen interessiert, dann darf er
nicht wochenlang auf einen Termin warten.
Als Bürgermeister sehe ich mich in direkter Verantwortung, innerhalb von
maximal 72 – im Optimalfall sogar 48 – Stunden einen persönlichen Erstkontakt
möglich zu machen.
Und damit meine ich nicht nur eine kurze E-Mail.
Ich meine: rausgehen, Flächen zeigen, Möglichkeiten besprechen und gemeinsam
Lösungen finden.
Andere Kommunen machen genau das bereits erfolgreich.
Und genau da müssen wir auch hin.
Denn am Ende geht es um sichere Arbeitsplätze,
wirtschaftliche Perspektiven und Einnahmen für unsere Stadt.
Und ganz ehrlich: Je mehr Gewerbe wir haben, desto weniger Steuererhöhungen
braucht es für den einzelnen Bürger.
Außerdem bin ich überzeugt:
Auch die Babenhäuser können dabei helfen.
Viele Menschen in Babenhausen haben Kontakte zu Unternehmen,
Handwerkern oder Investoren.
Warum sollten wir dieses Netzwerk nicht nutzen?
Wer aktiv dabei hilft, Unternehmen nach Babenhausen zu holen und dadurch einen echten Mehrwert für unsere Stadt schafft, soll dafür auch sichtbar anerkannt werden.
Ich will, dass Babenhausen wieder als Stadt wahrgenommen wird, die Möglichkeiten schafft – und nicht Chancen verpasst.
Stadt der Möglichkeiten – nicht der Probleme
In den letzten Jahren hatte ich oft das Gefühl, dass in Babenhausen zuerst erklärt wurde, warum etwas nicht geht.
Zu teuer.
Zu kompliziert.
Zu aufwendig.
Zu schwierig.
Aber genau das darf nicht zur Grundhaltung einer Stadt werden.
Ich bin überzeugt:
Babenhausen braucht wieder mehr Mut, mehr Pragmatismus und mehr den Willen,
Dinge möglich zu machen.
Natürlich kann man nicht jeden Wunsch umsetzen.
Und natürlich gibt es Gesetze, Vorgaben und finanzielle Grenzen.
Aber zwischen „alles ablehnen“ und „unkritisch allem
zustimmen“ gibt es einen entscheidenden Unterschied:
Man kann gemeinsam nach Lösungen suchen.
Genau das wünsche ich mir wieder stärker für unsere Stadt.
Weniger Verwaltungsdenken.
Mehr Möglichmacher-Mentalität.
Wenn Vereine Ideen haben, sollte man schauen, wie man sie
unterstützen kann.
Wenn Investoren kommen, sollte man Chancen prüfen.
Und wenn Bürger Probleme ansprechen, sollte die erste Antwort nicht automatisch
„das geht nicht“ sein.
Ich möchte, dass Babenhausen wieder als Stadt wahrgenommen wird, die anpackt, mitdenkt und Chancen erkennt.
Denn am Ende geht es nicht darum, Probleme zu verwalten.
Sondern darum, gemeinsam Lösungen zu finden.
Machen – entscheiden, umsetzen, dranbleiben
In Babenhausen wird vieles durch Politik und Stadtverwaltung
beschlossen.
Aber viele Bürger haben das Gefühl, dass manche Themen danach zu lange liegen
bleiben oder irgendwann einfach nicht mehr sichtbar weitergehen.
Genau das muss sich ändern.
Ich möchte, dass Entscheidungen künftig konsequenter umgesetzt und für die Bürger nachvollziehbarer werden.
Deshalb halte ich eine nachvollziehbare Übersicht zu wichtigen Projekten und Beschlüssen für sinnvoll – ähnlich einem Monitoring in der Privatwirtschaft.
Also ganz einfach:
Was wurde beschlossen?
Wie ist der aktuelle Stand?
Und wann geht es weiter?
Denn ich glaube:
Viele Diskussionen entstehen nicht, weil die Menschen gegen Projekte sind –
sondern weil oft nicht klar ist, was gerade passiert.
Und genau deshalb braucht es mehr Transparenz, klare Zuständigkeiten und schnellere Umsetzung.
Dabei geht es nicht darum, ständig neue Beschlüsse zu
produzieren.
Es geht darum, Dinge fertig zu machen.
Ob kleine Alltagsthemen oder große Projekte:
Die Menschen müssen wieder sehen, dass sich etwas bewegt.
Denn Politik darf nicht nur aus Sitzungen bestehen.
Politik muss im Alltag sichtbar werden.
Steuererhöhungen nur wenn Alternativlos
Steuererhöhungen treffen am Ende immer die Bürger.
Familien. Rentner. Vereine. Gewerbetreibende.
Natürlich ist mir bewusst, dass eine Stadt langfristig
handlungsfähig bleiben muss.
Und natürlich kann niemand ignorieren, dass die Kosten in vielen Bereichen
steigen.
Aber die Frage ist doch:
Kann die Lösung wirklich immer nur sein, die Grundsteuer und die Abgaben weiter
zu erhöhen?
Ich glaube:
Bevor man den Menschen immer mehr Geld abverlangt, muss zuerst geprüft werden,
wo die Stadt effizienter arbeiten kann.
Wo entstehen unnötige Kosten?
Welche Projekte sind wirklich notwendig?
Und müssen geplante Ausgaben tatsächlich genau so umgesetzt werden, wie sie
ursprünglich geplant wurden – oder gibt es sinnvollere und günstigere
Alternativen?
Denn nicht jede teure Lösung ist automatisch die beste Lösung.
Gerade bei größeren Projekten muss man offen prüfen, welche Möglichkeiten es noch gibt – auch mit Blick auf andere Kommunen und bereits erfolgreich umgesetzte Beispiele.
Gute Finanzpolitik bedeutet nicht einfach nur:
„Wir brauchen mehr Geld.“
Gute Finanzpolitik bedeutet:
Verantwortungsvoll mit dem vorhandenen Geld der Babenhäuser umzugehen.
Dazu gehört für mich auch eine bessere langfristige Planung.
Denn Politik darf nicht nur von Haushalt zu Haushalt denken, sondern muss
Entscheidungen stärker an klaren Zukunftszielen ausrichten.
Und genau deshalb will ich, dass in Babenhausen zuerst genauer hingeschaut wird, bevor am Ende wieder die Bürger die Rechnung bezahlen.
Mehr Sicherheit im Alltag
Sicherheit beginnt nicht erst bei großen Einsätzen.
Sicherheit beginnt im Alltag.
Auf dem Schulweg - An
Kreuzungen - Auf Gehwegen.
Und überall dort, wo Menschen Rücksicht aufeinander nehmen müssen.
Gerade beim Thema E-Scooter erleben viele Bürger
mittlerweile Situationen, die einfach gefährlich sind.
Zu schnell - Zu zweit unterwegs - Auf dem Gehweg.
Ohne Rücksicht auf Kinder oder ältere Menschen.
Und genau deshalb müssen Regeln auch kontrolliert werden.
Dabei geht es mir ausdrücklich nicht um Schikane oder
Abzocke.
Es geht um Sicherheit, Vernunft und Augenmaß.
Mir ist dabei auch bewusst, dass unsere Ordnungskräfte heute
deutlich mehr Herausforderungen bewältigen müssen als noch vor einigen Jahren.
Gerade deshalb ist ein respektvoller Umgang miteinander wichtig.
Aber genauso wichtig ist für mich:
Die Menschen müssen das Gefühl haben, fair behandelt zu werden.
Präsenz zeigen, ansprechbar sein und mit Augenmaß handeln – genau das schafft
Vertrauen.
Genauso wichtig ist für mich der Bereich rund um unsere
Schulen.
Eltern, Kinder und Anwohner erleben dort jeden Morgen Situationen, die oft
unnötig gefährlich und chaotisch sind.
Deshalb brauchen wir dort gezielte Kontrollen und klare Lösungen.
Ich bin überzeugt:
Ordnung und Sicherheit funktionieren am besten, wenn sie sichtbar,
nachvollziehbar und fair umgesetzt werden.
Denn jeder soll sich in Babenhausen sicher fühlen können – egal ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder im Straßenverkehr.
Bürgersprechstunden und ein offenes Rathaus
Viele Menschen wünschen sich wieder mehr direkten Austausch mit Politik und Verwaltung.
Dabei entstehen die besten Lösungen oft genau dann, wenn man einfach miteinander spricht.
Deshalb möchte ich regelmäßige Bürgersprechstunden
einführen.
Nicht nur kurz vor Wahlen, sondern dauerhaft.
Außerdem halte ich ein regelmäßiges „offenes Rathaus“ für
sinnvoll.
Also feste Zeiten, in denen Bürger auch ohne Termin vorbeikommen können –
notfalls mit etwas Wartezeit.
Mir ist dabei aber auch wichtig zu sagen:
Ich bin ein großer Freund der Digitalisierung und möchte diesen Weg auch
weitergehen.
Aber wir dürfen dabei die Menschen nicht vergessen, die eben nicht alles digital erledigen können oder möchten.
Gerade ältere Menschen wünschen sich oft noch den direkten
Kontakt und ein persönliches Gespräch.
Und genau dafür muss auch in Zukunft Platz bleiben.
Natürlich kann man nicht jedes Problem sofort lösen.
Aber man kann zuhören, Dinge erklären und gemeinsam nach Lösungen suchen.
Denn viele Probleme lassen sich einfacher lösen, wenn man frühzeitig miteinander spricht.
Von anderen Kommunen lernen
Nicht jede gute Idee muss immer komplett neu erfunden werden.
Viele Städte und Gemeinden stehen vor ähnlichen
Herausforderungen wie Babenhausen.
Ob Schwimmbad, Stadthalle, Verkehr oder Digitalisierung – irgendwo wurde vieles
bereits erfolgreich umgesetzt.
Und genau deshalb halte ich eine stärkere Zusammenarbeit mit Nachbarkommunen für wichtig.
Warum sollten wir gute Lösungen nicht übernehmen, wenn sie bereits funktionieren?
Für mich bedeutet das nicht, einfach blind etwas zu
kopieren.
Aber man muss offen genug sein, sich erfolgreiche Beispiele anzuschauen und
daraus zu lernen.
Denn manchmal spart genau das:
Zeit.
Geld.
Und jahrelange Diskussionen.
Außerdem bin ich überzeugt:
Kommunen sollten sich nicht gegenseitig blockieren, sondern stärker miteinander
arbeiten.
Gerade bei großen Projekten kann Zusammenarbeit helfen, Kosten zu reduzieren und bessere Lösungen für die Bürger zu schaffen.
Und genau deshalb wünsche ich mir für Babenhausen mehr Offenheit für neue Ideen – auch über die eigenen Stadtgrenzen hinaus.
Stadthalle – alle Möglichkeiten prüfen
Die Stadthalle beschäftigt Babenhausen seit Jahren.
Und natürlich ist klar:
Wir brauchen eine Lösung.
Aber genau bei so einem wichtigen und teuren Projekt darf man die Diskussion nicht nur auf „Sanierung oder Neubau“ reduzieren.
Denn die Realität bietet deutlich mehr Möglichkeiten.
Ich bin der Meinung:
Bei der Stadthalle müssen wirklich alle Varianten offen geprüft werden.
Sanierung.
Teilmodernisierung.
Neubau.
Alternative Nutzungskonzepte.
Andere Größenordnungen.
Zusammenarbeit mit privaten Partnern.
Oder auch Lösungen, die in anderen Kommunen bereits erfolgreich umgesetzt
wurden.
Denn am Ende geht es nicht darum, die teuerste Lösung zu
finden.
Sondern die sinnvollste.
Eine Stadthalle muss für Babenhausen funktionieren.
Für Vereine.
Für Veranstaltungen.
Für Kultur.
Aber eben auch finanziell langfristig tragbar bleiben.
Und genau deshalb wünsche ich mir bei diesem Thema mehr Offenheit, mehr Vergleichsmöglichkeiten und eine ehrliche Diskussion über das, was wirklich machbar ist.
Denn große Projekte dürfen nicht nur Wünsche erfüllen.
Sie müssen am Ende auch dauerhaft bezahlbar bleiben.
Kein pauschales Tempo 30
Verkehrspolitik muss sinnvoll, nachvollziehbar und alltagstauglich sein.
Natürlich gibt es Bereiche, in denen Tempo 30 absolut
richtig ist.
Zum Beispiel vor Schulen, Kindergärten oder an gefährlichen Stellen.
Aber ich halte nichts davon, pauschal immer langsamer zu machen – unabhängig davon, ob es wirklich sinnvoll ist oder nicht.
Gerade auf Bundesstraßen erwarten die Menschen nachvollziehbare Entscheidungen und keine Maßnahmen, die am Ende eher Frust erzeugen.
Denn Verkehrspolitik darf nicht nur aus Einschränkungen
bestehen.
Sie muss Sicherheit schaffen und gleichzeitig den Alltag der Menschen
berücksichtigen.
Und genau deshalb bin ich überzeugt:
Tempo 30 dort, wo es notwendig und sinnvoll ist.
Aber keine pauschalen Lösungen ohne nachvollziehbaren Grund.
Wichtiger ist für mich:
Gefährliche Bereiche gezielt absichern.
Schulwege sicherer machen.
Und dort kontrollieren, wo wirklich Probleme entstehen.
Denn gute Verkehrspolitik braucht keine Ideologie.
Sie braucht Vernunft, Augenmaß und klare Regeln.
Miteinander arbeiten – nicht gegeneinander
Eine Stadt funktioniert nur dann gut, wenn Politik und Verwaltung gemeinsam an Lösungen arbeiten.
Und genau deshalb halte ich es für wichtig, wichtige Themen frühzeitig mit den Stadtverordneten zu besprechen – und nicht erst dann, wenn Entscheidungen praktisch schon feststehen.
Denn oft entstehen die besten Ideen genau dann, wenn unterschiedliche Sichtweisen rechtzeitig zusammenkommen.
Dabei geht es nicht darum, immer einer Meinung zu sein.
Diskussionen gehören zur Demokratie dazu.
Aber am Ende sollte das gemeinsame Ziel immer sein:
Die beste Lösung für Babenhausen zu finden.
Und zwar mit allen demokratischen Parteien und
Stadtverordneten.
Ganz egal, welcher Fraktion jemand angehört.
Denn ich glaube fest daran, dass wir das auch hier in Babenhausen wieder schaffen können – obwohl wir über die Stadtgrenzen hinaus leider eher für Streit und eine vergiftete Stimmung bekannt sind.
Und genau deshalb passt mein Slogan für mich so gut:
EINER FÜR ALLE, ALLE FÜR BABENHAUSEN.
Ich bin überzeugt:
Wer frühzeitig miteinander spricht, verhindert viele unnötige Konflikte, spart
Zeit und sorgt am Ende auch für bessere Entscheidungen.
Denn die Bürger erwarten zu Recht, dass gemeinsam an Lösungen gearbeitet wird – unabhängig von Partei oder persönlicher Meinung.
Babenhausen braucht keine Dauerstreitigkeiten.
Babenhausen braucht Fortschritt.
Schwimmbadentwicklung
Unser Schwimmbad gehört zu Babenhausen.
Für Familien. Für Kinder. Für Schulen. Und auch für viele ältere Menschen.
Und deshalb ist für mich völlig klar:
Ich stehe ausdrücklich für den Erhalt unseres Schwimmbads.
Ich bin selbst aktiver Schwimmbadgänger und Fan unseres
Schwimmbads.
Gerade deshalb wünsche ich mir eine vernünftige und langfristig tragbare
Lösung.
Wir brauchen aber insbesondere eine sinnvolle Lösung für das
Kinderbecken.
Und dieses Thema betrifft mich glücklicherweise mittlerweile auch persönlich.
Auch ich möchte mit unserem Kleinen dort eine schöne Zeit verbringen können.
Aber gerade bei so einem wichtigen Thema darf es nicht nur um möglichst teure Projekte gehen.
Ich bin überzeugt:
Man muss offen darüber sprechen dürfen, welche Lösungen wirklich sinnvoll,
finanzierbar und langfristig tragbar sind.
Denn am Ende hilft uns das schönste Konzept nichts, wenn die Kosten dauerhaft nicht mehr bezahlbar sind.
Gerade beim Kinderbecken zeigt sich doch:
Die Menschen wünschen sich vor allem eine funktionierende und vernünftige
Lösung – und keine endlosen Diskussionen.
Und genau deshalb sollte man auch hier alle Möglichkeiten offen prüfen:
Welche Varianten sind wirklich notwendig?
Was kann man einfacher lösen?
Und welche Beispiele funktionieren vielleicht bereits erfolgreich in anderen
Kommunen?
Mir geht es dabei ausdrücklich nicht darum, irgendetwas
schlechtzureden.
Mir geht es darum, am Ende überhaupt eine realistische und umsetzbare Lösung
für Babenhausen zu erreichen.
Vereinen mehr Eigeninitiative ermöglichen
Babenhausen lebt von seinen Vereinen.
Von Menschen, die ihre Freizeit investieren, Verantwortung übernehmen und Dinge
für andere möglich machen.
Und genau deshalb finde ich:
Dieses Engagement muss stärker unterstützt werden – und nicht unnötig
ausgebremst werden.
Ich bin überzeugt:
Vereine brauchen mehr Vertrauen, mehr Eigenverantwortung und manchmal auch
einfach pragmatische Lösungen.
Denn nicht jede Idee muss sofort an komplizierten Abläufen oder langen Zuständigkeiten scheitern.
Oft wollen Menschen einfach nur etwas Gutes für ihren Ortsteil, ihren Verein oder ihre Gemeinschaft auf die Beine stellen.
Und genau dort sollte die Stadt nicht nur verwalten, sondern unterstützen.
Natürlich braucht es Regeln und klare Abläufe.
Aber genauso braucht es Offenheit, Zusammenarbeit und den Willen, Dinge
gemeinsam möglich zu machen.
Denn Ehrenamt ist nicht selbstverständlich.
Und wer sich freiwillig engagiert, verdient Respekt, Unterstützung und verlässliche Ansprechpartner.
Ich wünsche mir deshalb ein Babenhausen, in dem Eigeninitiative wieder stärker ermöglicht und gemeinsames Engagement aktiv unterstützt wird.
Frei nach dem Motto….
EINER FÜR ALLE, ALLE FÜR BABENHAUSEN
Städtische Ressourcen entwickeln
Babenhausen besitzt viele Werte.
Gebäude. Grundstücke. Flächen. Infrastruktur.
Aber ich glaube:
Man muss sich regelmäßig ehrlich die Frage stellen, ob diese Ressourcen aktuell
wirklich sinnvoll und wirtschaftlich genutzt werden.
Welche Gebäude gehören eigentlich der Stadt?
Wo entstehen Kosten?
Welche Einnahmen gibt es?
Und wurden bestehende Verträge und Mieten überhaupt an die Entwicklungen der
letzten Jahre angepasst?
Denn gerade in finanziell schwierigen Zeiten reicht es nicht aus, nur immer neue Belastungen für die Bürger zu diskutieren.
Man muss auch prüfen, welche Möglichkeiten die Stadt selbst bereits besitzt.
Ich bin überzeugt:
Dafür braucht es zuerst einmal einen klaren Überblick über den tatsächlichen
Ist-Zustand.
Denn nur wer seine eigenen Ressourcen kennt, kann vernünftige Entscheidungen für die Zukunft treffen.
Dabei geht es ausdrücklich nicht darum, irgendetwas
schlechtzureden oder kurzfristig Werte zu verkaufen.
Es geht darum, verantwortungsvoll mit dem Eigentum und den Möglichkeiten
unserer Stadt umzugehen.
Denn gutes Wirtschaften beginnt nicht erst bei neuen Einnahmen – sondern beim richtigen Umgang mit dem, was bereits vorhanden ist.
Den Bauhof stärken
Der Bauhof übernimmt viele Aufgaben, die für unseren Alltag in Babenhausen wichtig sind.
Pflege von Grünanlagen.
Sauberkeit im Stadtbild.
Unterstützung bei Veranstaltungen.
Reparaturen.
Und vieles mehr.
Und genau deshalb finde ich:
Der Bauhof verdient mehr Aufmerksamkeit und bessere Rahmenbedingungen.
Denn wenn im Sommer das Unkraut an manchen Stellen hüfthoch
steht oder Bereiche wie der Recyclinghof bei schlechtem Wetter kaum nutzbar
sind, dann muss man ehrlich fragen dürfen:
Woran liegt das eigentlich?
Ich glaube nämlich ausdrücklich nicht, dass es am Einsatz
der Mitarbeiter fehlt.
Im Gegenteil.
Deshalb muss man offen prüfen, ob Strukturen, Abläufe, Ausstattung und Organisation an manchen Stellen verbessert werden können.
Denn am Ende geht es nicht darum, Schuldige zu suchen.
Es geht darum, gemeinsam bessere Arbeitsbedingungen und bessere Ergebnisse für
unsere Stadt zu erreichen.
Ich bin überzeugt:
Wer gute Arbeit erwartet, muss den Menschen dafür auch vernünftige
Voraussetzungen bieten.
Denn ein gut funktionierender Bauhof sorgt nicht nur für
Ordnung und Sauberkeit.
Er verbessert ganz konkret die Lebensqualität in unserer Stadt – durch sichere
Wege, ein gepflegtes Stadtbild und eine Umgebung, in der sich die Menschen
wohlfühlen
Illegale Müllentsorgung
Viele Menschen in Babenhausen kümmern sich um ihre Stadt.
Sie engagieren sich in Vereinen, pflegen Grundstücke, organisieren
Veranstaltungen oder achten ganz einfach darauf, dass unsere Stadt ordentlich
bleibt.
Und genau deshalb ärgert es viele Bürger besonders, wenn einige wenige dieses Engagement durch Rücksichtslosigkeit wieder kaputt machen.
Illegale Müllentsorgung ist kein Kavaliersdelikt.
Denn sie kostet Geld, belastet unsere Umwelt und verschlechtert das gesamte
Stadtbild.
Ich bin deshalb überzeugt:
Beim Thema Müll müssen wir konsequenter werden.
Das bedeutet für mich:
Problemstellen schneller beseitigen.
Kontrollen gezielt verstärken.
Und den vorhandenen rechtlichen Spielraum deutlich konsequenter nutzen.
Denn Rücksichtslosigkeit darf nicht einfach folgenlos bleiben.
Dabei geht es nicht darum, die Menschen ständig zu
überwachen oder unnötig zu bestrafen.
Aber dort, wo bekannte Probleme immer wieder auftreten, muss man auch offen
prüfen dürfen, welche Maßnahmen sinnvoll und rechtlich umsetzbar sind.
Denn am Ende geht es um Respekt gegenüber unserer Stadt und gegenüber den vielen Menschen, die sich jeden Tag für Babenhausen einsetzen.
Sauberkeit ist kein Nebenthema.
Sie entscheidet mit darüber, wie wohl und sicher sich Menschen in ihrer Stadt
fühlen.
Unsere Friedhöfe
Ein Friedhof ist mehr als nur ein Ort der Bestattung.
Er ist ein Ort der Erinnerung, der Ruhe und des Respekts.
Und genau deshalb ist dieses Thema für mich auch persönlich sehr wichtig.
Ich habe mich schon lange darüber geärgert, wie sich manche Bereiche auf unseren Friedhöfen entwickelt haben.
Zugewachsene Wege.
Beschädigte Mauern.
Und aktuell sogar ein gesperrtes Durchgangsgebäude auf dem Friedhof in
Babenhausen.
Gerade an einem solchen Ort dürfen Probleme nicht einfach über Jahre liegen bleiben.
Denn für viele Menschen sind das ohnehin schon die
dunkelsten Stunden ihres Lebens.
Umso wichtiger ist ein gepflegter Ort, der Ruhe ausstrahlt und den Menschen mit
Würde begegnet.
Dabei geht es nicht um Luxus.
Es geht um saubere Wege, gepflegte Grünflächen, Sitzmöglichkeiten und eine
verlässliche Pflege.
Denn der Umgang mit unseren Friedhöfen sagt auch etwas darüber aus, wie wir insgesamt miteinander umgehen.
Und genau deshalb verdient dieses Thema mehr Aufmerksamkeit.
Gemeinsam ins Gespräch kommen
Mir ist wichtig, auch weiterhin direkt mit den Menschen in Babenhausen und allen Ortsteilen im Austausch zu bleiben.
Ich freue mich über Hinweise, Ideen, Kritik und neue Anregungen.
Zum Beispiel bei den "Zick hört zu" -Veranstaltungen
oder
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