
Über mich
Babenhausen ist für mich nicht einfach ein Ort, sondern Lebensmittelpunkt und Verantwortung zugleich.
Verwurzelt in Babenhausen
Babenhausen begleitet mich seit meiner Kindheit.
Hier bin ich aufgewachsen, zur Schule gegangen, ins Berufsleben gestartet und bis heute zu Hause.
Über viele Jahre hinweg entstehen daraus Begegnungen, die bleiben. Menschen begegnen sich immer wieder – im Alltag, im Beruf, bei Veranstaltungen oder einfach auf der Straße. Genau das bedeutet für mich Leben in Babenhausen.
Deshalb ist die Zukunft unserer Stadt für mich nicht abstrakt. Entscheidungen betreffen Menschen aus dem eigenen Umfeld – Nachbarn, Freunde und Familie. Genau daraus entsteht echte Verantwortung.
Wie ich denke und arbeite
Ich habe nie erwartet, sofort auf alles eine Antwort zu haben.
Mir ist wichtiger, zuzuhören, Zusammenhänge zu verstehen und Entscheidungen nachvollziehbar zu treffen.
Mein beruflicher Weg war nicht geradlinig – aber genau das hat meinen Blick geprägt.
Ich habe im Handwerk gearbeitet, technische Verantwortung übernommen, Projekte begleitet und heute schule und berate ich Menschen.
Dabei ging es nie nur darum, Aufgaben abzuarbeiten.
Sondern darum, das große Ganze zu verstehen: Wo kommen Themen her? Wo entwickeln sie sich hin? Nur so entstehen Lösungen, die langfristig funktionieren und nicht nur kurzfristig gut klingen.
Bis heute ist mir wichtig, sachlich zu bleiben, Fragen zu stellen und unterschiedliche Sichtweisen ernst zu nehmen. Denn gute Entscheidungen entstehen selten im Alleingang.

Beruflicher Weg
Handwerk & Praxis
Mein beruflicher Weg begann im Handwerk.
Als Schreiner habe ich gelernt, wie wichtig sauberes Arbeiten, Verlässlichkeit und Verantwortung für das eigene Ergebnis sind.
Schon früh kamen technische Aufgaben hinzu – von der Arbeit an CNC-Maschinen bis hin zur Planung komplexer Projekte.
Technik & Verantwortung
Mit der Zeit verlagerte sich mein Schwerpunkt immer stärker in den technischen und organisatorischen Bereich.
In der Arbeitsvorbereitung war ich unter anderem für die Planung kompletter Objekteinrichtungen verantwortlich – von der ersten Idee bis zur fertigen Umsetzung.
Dabei ging es nicht nur um Technik, sondern auch um Verantwortung: Entscheidungen hatten direkte Auswirkungen auf Qualität, Kosten und Termine.
Schulung & Digitalisierung
Heute arbeite ich als CAD-/CAM-Trainer und Servicetechniker.
Ich unterstütze Unternehmen der Möbelbranche in der Schweiz und in Deutschland dabei, Prozesse zu strukturieren, digitale Abläufe einzuführen und Lösungen zu entwickeln, die im Alltag funktionieren.
Dabei geht es nicht nur um Software oder Maschinen.
Sondern vor allem darum, zuzuhören, Zusammenhänge zu verstehen und gemeinsam praktikable Lösungen zu finden – Menschen abzuholen, zu motivieren und auf ihrem Weg mitzunehmen.
Die Zauberei – richtig eingeordnet
Viele Menschen kennen mich vor allem als Zauberer.
Dieser Teil meines Lebens ist sichtbar – und er begleitet mich seit vielen Jahren.
Die Zauberei hat mich vor allem im Umgang mit Menschen geprägt.
Vor Gruppen zu sprechen, aufmerksam zuzuhören, Situationen einzuschätzen und Vertrauen aufzubauen gehört dort genauso dazu wie Vorbereitung, Verlässlichkeit und Eigenverantwortung.
Zeitweise war ich mit einer großen Illusionsshow und einem rund 15-köpfigen Team unterwegs. Heute arbeite ich bewusst als Solo-Künstler. Beide Erfahrungen haben meinen Blick auf Verantwortung, Organisation und den Umgang mit Menschen geprägt.
Die Zauberei ist für mich kein Selbstzweck und kein Image.
Sondern eine Erfahrung, aus der ich viel für den Umgang mit Menschen mitgenommen habe.
Verantwortung
Verantwortung bedeutet für mich, Themen nicht nur zu beurteilen, sondern sie wirklich zu verstehen und Entscheidungen zu Ende zu denken.
Dabei helfen mir die Erfahrungen aus Handwerk, Technik, Selbstständigkeit, Bühne und der Parteiarbeit in der CDU – ebenso wie der direkte Umgang mit Menschen.
Ich glaube an sachliche Entscheidungen, an Zusammenarbeit und daran, Probleme offen anzusprechen, statt sie nur zu verwalten.
Denn Lösungen entstehen selten im Gegeneinander, sondern miteinander.
Am Ende geht es für mich nicht um Schlagzeilen oder Selbstdarstellung.
Sondern darum, Babenhausen gemeinsam nach vorne zu bringen.
Denn Verantwortung beginnt dort, wo man zuhause ist.
